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Ein paar zu lösende Probleme

Ajax Amsterdam und der FC Porto stören in der Champions League den Reigen der Großen. Ihr Weiterkommen ließ sich angesichts der Zusammensetzung ihrer Gruppen nicht verhindern.

Die anderen Teilnehmer an der K.o.-Runde der Champions League kommen aus den starken Ligen – England, Spanien, Deutschland, Italien und die Besten aus Frankreich. Das ist das, was man erwarten musste. Die Bundesliga braucht kein Fest zu feiern. 

Es wird sich die Wettbewerbsverzerrung im nationalen Betrieb aber erneut verschärfen. Millionen gehen an Bayern, Schalke und Dortmund – man muss sich schon ziemlich blöd anstellen (allerdings sind die Schalker gerade dabei), um sich nicht abzusetzen von der Durchschnittsware der Liga. 

Die UEFA kommt mit einem neuen Vorstoß zur Aufwertung der Champions League. Sie soll in absehbarer Zukunft am Wochenende spielen, auch mit Rückblick auf die Märkte im Fernen Osten. 

Hertha und Werder, Mainz, Augsburg und Freiburg – sie werden nicht mehr gebraucht, und für Amsterdam und Porto wird sich auch noch eine Lösung finden lassen.



Wolfgang Ehlers

Wolfgang Ehlers
Wolfgang Ehlers, Jahrgang 1957, Redakteur im Verlag Boyens Medien seit über 23 Jahren, ist Dithmarscher von Geburt an und ein jahrzehntelanger Beobachter der Sportszene.

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