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Ein Spiel zum Vergessen

Nichts zu machen: Der TSV Weddingstedt, hier gegen den TSV Ellerbek, konnte sich in Neumünster nicht auszeichnen.  Foto: Erich

Ganz bitterer Abend für den TSV Weddingstedt. In der Handball-Oberliga trat die Mannschaft von Trainer Torben Walluks bei der SG Wift Neumünster an. Die Gastgeber waren vor der Partie noch sieglos und zierten dementsprechend das Tabellenende. Was die 198 Zuschauer dann jedoch geboten bekamen, überraschte wohl die meisten von ihnen. Positiv wie negativ. Weddingstedt kam deutlich mit 18:36 (7:19) unter die Räder, hatte nach gut 13 Minuten gerade einmal drei Treffer erzielt. „Neumünster hat genau so gespielt, wie wir es vermutet haben. Darauf hatten wir die Mannschaft eingestellt. Und dennoch haben wir es nicht umsetzen können. Das ist natürlich bitter“, erklärt Walluks. Auch nach dem Wechsel lief nur wenig zusammen. „Wir wollten uns nicht abschießen lassen, Tor um Tor aufholen. Aber wir haben deren Torhüter regelgerecht warm geschossen.“ Spieler und Trainer wollen sich nun am Montag zusammensetzten und Lösungsansätze erarbeiten. „Alle sind sich sicher, dass es ein mentales Problem ist. Nun müssen wir gucken, wie wir es lösen.“  

TSV Weddingstedt: Henrichs, Wartenberg - Christiansen, Schacht (3), Steinberg (1), Giesecke (3), Fisahn (1), Schulz (1), Luka Schmidtke (3/2), Walluks, Hölk (1), Klein (1), Boldt (4).  



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Oha, das sieht dieses Jahr überhaupt nicht gut aus.
Dieses Jahr wird es wohl eine Liga runter gehen, wenn sich da nicht schleunigst was ändert...

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Kopf hoch und weiter kämpfen.

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