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Geest im Glück

Die SG Geest 05 kann sich auf Zuschauerinteresse verlassen. Sie verlor in dieser Verbandsliga-Saison noch kein Heimspiel. Archivfoto: Jensen

Kisdorf gewinnt in Todenbüttel

Für die Landesliga war Phoenix Kisdorf in der vergangenen Saison nicht geeignet. Aber wenn es so weiter geht, könnten die Kisdorfer zurückkehren. Das nicht einfache Verbandsliga-West-Spiel bei Grün-Weiß Todenbüttel gewann der Spitzenreiter. Die SG Geest 05 hatte gegen Nortorf mehr Glück als in den Vorwochen.

Grün-Weiß Todenbüttel – Phoenix Kisdorf 1:3 (0:1)

In Überzahl machte Buhrke in der Nachspielzeit für die Gäste alles klar.

Schiedsrichter: Cayus Vorkamp (Lübeck); Tore: 0:1 Lohse (16.), 1:1 Lüdeke (52.), 1:2 Schalk (65.), 1:3 Buhrke (90.); Rote Karte: für Todenbüttel (80.).. 

SV Wasbek – SV Henstedt-Ulzburg 1:3 (0:1)

Nach wenigen Sekunden machten die Gäste Ambitionen geltend. Auf den Ausgleich antworteten sie mit einem Doppelschlag.

Schiedsrichter: Kai Uwe Petersen (Achtrup); Tore: 0:1 Zimmermann (1.), 1:1 Jacobs (60., Foulelfmeter), 1:2 Albrecht (70.), 1:3 Rupnow (75.). 

SG Geest 05 – TuS Nortorf 2:0 (1:0)

Andre Wiechmann, Trainer der heimstarken Dithmarscher, sah das Glück, das in den vergangenen Wochen oft fehlte, diesmal auf seiner Seite. Neben dem Aluminium half auch der gute Torwart Steinhagen. Der starke Schiedsrichter Kurtovic kam ohne Gelbe Karte aus.

Schiedsrichter: Smajil Kurtovic (Flensburg); Tore: 1:0 Köller (34.), 2:0 Kuhrt (76.). 

SV Tungendorf – WSV Tangstedt  2:0 (0:0)

Die Neumünsteraner wahrten ihre Ambitionen dank der Qualität ihres Torjägers Julien Huber.

Schiedsrichter: Jerrick Christiansen (Flensburg); Tore: 1:0 Huber (70.), 2:0 Huber (81.). 

Tabelle: http://www.sportplatz.sh/tabellen/fussball/herren-senioren/verbandsliga-west.html



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