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Handball-Krimi mit Happy End

Antreiberin: Katharina Fahl schonte sich gegen Leipzig nicht, wurde später in kurze Deckung genommen. Foto: Jensen

Marne/Brunsbüttel schlägt Leipzig

Dieser Handball-Krimi riss alle mit. Nach einer tollen Vorstellung lagen die A-Jugendlichen der HSG Marne/Brunsbüttel gegen den HC Leipzig mit bis zu neun Toren in Führung. Der Vorsprung schmolz Tor um Tor. Leipzig gelang sogar der Ausgleich. Doch als der letzte Angriff des Gegners abgefangen war, feierten die Dithmarscherinnen einen Sieg, der mit 35:34 (22:17) denkbar knapp ausfiel. Darüber freute sich auch Lucia Kollmer, die im Verlauf des zweiten Durchgangs mit einer Mundverletzung in den Sanitätswagen gebracht werden musste. Als sie zurück kam, stand es Spitz auf Knopf. 

HSG Marne/Brunsbüttel: Zietz - Fahl (7), Krause, Herms (4), Kollmer (6), Olf (8/4), Loitz (1), Pfleiderer (3), Loczenski (2), Asmussen (2), Jessen (2).

HC Leipzig: Czeczine, Kröber - Hammer, Seidel (12/5), Hausmann (6), Heinze (3), Ferber-Rahnhöfer (4), Illge, Pöhlmann (2), Glimm (1), Meyer (6). 

Schiedsrichter: Dieckmann/Drews.

Zuschauer: 210.

Zeitstrafen: HSG Marne/Brunsbüttel 3 - HC Leipzig 5.

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