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Immer wieder Bietigheim

Katharina Fahl und die HSG Marne/Brunsbüttel beendeten die Vorrundengruppe auf dem zweiten Platz hinter dem VfL Oldenburg. Foto: Jensen

Bundesliga-Spiel in Marne am 2. Februar

Predrag Effinger, verantwortlich für die A-Jugend-Handballerinnen der SG BBM Bietigheim, war zum Jahresbeginn gern in der Südermarsch. Ihn beeindruckte besonders das Publikums- und Medieninteresse.

Zweimal kehrten die Bietigheimerinnen in der Zwischenrunde zu Bundesliga-Spielen ein. Der Modus ist so, dass jeder der vier Team ein Heimspiel zusteht. Der letzte Spieltag ist ein doppelter am Ort eines Vorrundengruppensiegers. Dass die HSG Marne/Brunsbüttel keinen zweiten Heimspieltag würde ausrichten dürfen, war klar, weil die Thomsen-Schützlinge sich hinter dem VfL Oldenburg „nur“ als Gruppenzweiter für die nächste Runde qualifizierten. 

Hier geht es am 19. Januar um 15 Uhr mit dem Duell in Bietigheim los. In Sachsen treffen sich parallel der HC Leipzig und Bayer Leverkusen. Der 2. Februar beschert der HSG Marne/Brunsbüttel das Heimrecht gegen den HC Leipzig. Gespielt werden soll um 15 Uhr in der Marner Sporthalle. 

Den Doppelspieltag am 1. März erhielt die SG BBM Bietigheim zugelost. In der Sporthalle am Viadukt treffen sich um 13 Uhr zunächst die HSG Marne/Brunsbüttel und Bayer Leverkusen, bevor Bietigheim und der HC Leipzig um die letzten Punkte der Runde spielen. 

Den Dithmarscherinnen stehen somit zwei Reisen in den Süden der Republik bevor, wo der Nachwuchshandball, was das öffentliche Interesse betrifft, eine eher untergeordnete Rolle spielt. Schließlich ist Bietigheim die Stadt des deutschen Handball-Meisters der Frauen. Dass dort andere Prioritäten gelten, muss auch Nachwuchstrainer Predrag Effinger akzeptieren.



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