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Marne/Brunsbüttel hat den längeren Atem

Ein Tor zum Sieg: Jonas Prüß, hier im Spiel gegen den TSV Alt Duvenstedt.  Foto: Olaf Jensen

Das war nichts für schwache Nerven: Mit einem 26:25 kehrten die Handballer der HSG Marne/Brunsbüttel vom TSV Sieverstedt heim. Zur Pause hatte es angesichts eines 13:15 nicht so gut ausgesehen für die Dithmarscher, die vorübergehend auf den zweiten Platz der Schleswig-Holstein-Liga kletterten. Gegen den jungen Aufsteiger gab die Erfahrung den Ausschlag: 17 der 26 Treffer des Siegers steuerten die erfahrenen Philipp Rill und Björn Tschritter bei, die  auch für die letzten sieben Dithmarscher Tore verantwortlich zeichneten. 

TSV Sieverstedt: Lassen, Drenkow, Erichsen - Eggers (4), Thomsen (2), Ramaker (1), Dahlhoff (2), Busch (4), Helmke (1), Peters (1), Holak (3), Preuß (3), Kepp (1), Schoor (3/2).

HSG Marne/Brunsbüttel: Burchert, Butzek - Rill (8), Waller (5), Prüß (1), Hackbarth, Tschirner, Maaß (1), Tschritter (9/2), Heller (1), Wöhst (1), Hansen.

Schiedsrichter: Kock/Rathje (Schleswig/Kiel); Zuschauer:  120.

Zeitstrafen: keine - zwei.

Spielfilm: 3:0 (5.), 3:4 (10.), 6:7 (13.), 7:6 (14.), 7:8 (15.), 9:11 (17.), 15:11 (26.), 15:13 - 16:14 (32.), 16:16 (36.), 19:18 (40.), 10:20 (41.), 21:20 (43.), 21:22 (44.), 22:22 (46.), 22:25 (54.), 23:26 (57.).

Mehr in der Montag-Zeitung vom 5. November. 



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