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Polizeieinsatz nach Weddingstedts Pleite

Unaufgeregt nahmen Polizeibeamte zu Protokoll, was auszusagen war. Foto: Judith Ehlers

Niederlage gegen das Schlusslicht von Tumult begleitet

Der Weg zum Klassenerhalt ist für den Oberligisten TSV Weddingstedt steinig. Die Dithmarscher gestatteten Aufsteiger TV Fischbek den ersten Sieg. Die Hamburger gewannen ein von einem Tumult in der ersten Hälfte begleitetes Spiel mit 32:31, nachdem Weddingstedt in der ersten Hälfte mit sechs Toren und zur Halbzeit auch noch mit 16:13 vorn gelegen hatte.

Auch die Polizei wurde gerufen, nachdem ein Gästespieler im Verlauf der ersten Hälfte für Aufruhr gesorgt hatte.

TSV Weddingstedt: Hinrichs, Hilberink - Nicolaisen (1), Steinberg, Schacht (1), Hauenstein (6), Giesecke (4), Fisahn (3), Schulz (3), Schmidtke (9/4), Rathjens (1), Boldt (1), Pohlmann (2), Hölk.

TV Fischbek: Mensing, Oyewusi - Misiak (1), Augustin (3), Kappel (5), Kiselev (4/1), Siemens (4), Mitleider (3), Struß (1), Karaca, Kahns (3), Clemens (7), Latentorf (1), Baumscheiper.

Schiedsrichter: Grimm/Hünefeld (Lübeck).

Zuschauer: 300.

Zeitstrafen: TSV Weddingstedt - TV Fischbek 8.

Rote Karte: Struß (17., wegen Tätlichkeit mit Eintrag im Spielbericht und folgender Sperre).

Mehr mit Stimmen zu einem Spiel von besonderer Tragweite in der gedruckten Montagausgabe vom 11. November.



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