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Regionalligisten erhalten Zulassung

Der Heider SV und der VfL Wolfsburg II bleiben in der 4. Liga. Der Verbandstagsbeschluss Ende Juni gilt als Formsache. Foto: Jensen

Nach einer Mitteilung des Verbandes

Die Zulassungskommission des Norddeutschen Fußball-Verbandes  hat 27 Vereinen die Zulassung für die Regionalliga Nord 2020/2021 erteilt. Vier Vereine müssen im technischorganisatorischen Bereich noch Auflagen bis zum Saisonstart 2020/2021 erfüllen.

Folgende Vereine haben die Zulassung zur Regionalliga Nord für die Saison 2020/2021 erhalten: 

Niedersachsen (15 Vereine): SV Meppen, VfB Oldenburg, VfL Oldenburg, TSV Havelse, BSV „Schwarz-Weiß“ Rehden, Eintracht Braunschweig, VfL Wolfsburg II, Hannover 96 II, SpVgg Drochtersen/Assel, Atlas Delmenhorst, 1.FC Germania Egestorf/Langreder, SSV Jeddeloh, VfV Borussia 06 Hildesheim, HSC von 1893, Lüneburger SK Hansa 

Die Vereine Lüneburger SK Hansa und Atlas Delmenhorst erhalten die Zulassung jeweils mit der Auflage, die für sie bestehenden sicherheitstechnischen Auflagen bis zum Saisonstart (1. Heimspiel) fristgerecht zu erfüllen. 

Hamburg (5 Vereine): Hamburger SV II, FC St. Pauli II, FC Eintracht Norderstedt, Altonaer Fußball-Club von 1893, F.C. Teutonia Ottensen v. 1905 

Der Verein F.C. Teutonia Ottensen v. 1905 erhält die Zulassung mit der Auflage, die für ihn bestehenden sicherheitstechnischen Auflagen bis zum Saisonstart (1. Heimspiel) fristgerecht zu erfüllen. 

Bremen (2 Vereine): SV Werder Bremen II, FC Oberneuland 

Schleswig-Holstein (5 Vereine): SC Weiche Flensburg 08, Holstein Kiel II, VfB Lübeck, Heider SV, 1. FC Phönix Lübeck 

Der Verein 1. FC Phönix Lübeck erhält die Zulassung mit der Auflage, die für ihn bestehenden sicherheitstechnischen Auflagen bis zum Saisonstart (1. Heimspiel) fristgerecht zu erfüllen.  

Für alle Vereine gilt die Zulassung vorbehaltlich der noch zu leistenden Verbandsabgaben (wahlweise Bankbürgschaft).

Von den 27 Vereinen, die die Zulassung teils vorsorglich fristgerecht beantragt haben, fallen der SV Meppen (weiterhin 3. Liga) sowie die derzeit nicht aufstiegsberechtigten Germania Egestorf/Langreder, VfL Oldenburg, Eintracht Braunschweig (weiterhin 3. Liga oder Oberliga Niedersachsen) sowie der VfB Lübeck (Aufsteiger in die 3. Liga) vorbehaltlich des bevorstehenden Verbandstagsbeschlusses aus dem Teilnehmerfeld für die kommende Saison heraus.

Auf eine Überprüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse wollte der Norddeutsche Fußballverband verzichten.



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