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Schalke kommt ins Gerede

Der Druck des Spielplans kommt hinzu. Nach drei Niederlagen spielt der FC Schalke 04 als nächstes in der Bundesliga gegen den FC Bayern. Die fünf Niederlagen, die Trainer Markus Weinzierl mit den Knappen zum Saisonstart einfuhr und die fast als „historisch“ galten, stehen auf dem Prüfstand.

Es setzen jetzt die üblichen Mechanismen ein. Die Frage ist, ob die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt waren. Die Vizemeisterschaft der vergangenen Saison resultierte aus Stringenz in der Abwehr. Den Gegner auseinandergespielt haben die Gelsenkirchener selten. In Hamburg im April war es sogar arm, was sie boten. Doch für seine Möglichkeiten spielte Schalke eine perfekte Saison.

Was jetzt passiert, ist ein Ausschlag nach unten. Am besten täte Ruhe. Das ist aber Illusion. Schalke kommt nicht ins Gespräch. Sondern ins Gerede.



Wolfgang Ehlers

Wolfgang Ehlers
Wolfgang Ehlers, Jahrgang 1957, Redakteur im Verlag Boyens Medien seit über 23 Jahren, ist Dithmarscher von Geburt an und ein jahrzehntelanger Beobachter der Sportszene.

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