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Schleswig-Holstein verhängt Zuschauerstopp

Auch der Heider SV darf nicht mehr als 1000 Zuschauer in sein Stadion lassen. Foto: Jensen

Die schleswig-holsteinische Landesregierung untersagt wegen des Coronavirus Veranstaltungen mit mehr als 1000 Zuschauern und folgt einer Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Spahn. Vor allem betroffen sind die Zweitliga-Fußballer Holstein Kiels, Regionalliga-Tabellenführer VfB Lübeck sowie die Handballer der SG Flensburg-Handewitt und des THW Kiel, möglicherweise auch Zweitligist Lübeck-Bad Schwartau.

Der Heider SV wird zum Regionalliga-Spiel am Sonnabend gegen den Lüneburger SK Hansa in keinem Fall mehr als 1000 Zuschauer ins Stadion lassen. Über eine mögliche Absage aus Witterungsgründen will Liga-GmbH-Geschäftsführer Andreas Meyenburg am Freitag befinden. Darüber sei auch mit Lüneburg Einvernehmen erzielt worden.

Mehr zum Thema mit Stimmen und Kommentar in der gedruckten Mittwoch-Ausgabe vom 11. März.



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Also ich finde es in der Sache richtig.
Morgen 11 Std Sonne Donnerstag 7 Std Sonne Samstag soll es trocken sein...Freitag etwas Regen also das Spiel wird bestimmt stattfinden

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Was für ein Unsinn - ob nun 3,2 oder 1tausend Leute irgendwo zusammen sind, irgendjemand steckt irgendjemand in allen Fällen an.
Verstehe nicht, daß man nicht rigoros konsequent ist und für 4 Wochen jeden Sport, jedes Konzert, jede Ausstellung usw. absagt. Damit gewinnt man Zeit - und um die geht es ja wohl. Aber scheinbar traut sich niemand solche Entscheidung zu treffen. Lieber weiter so [...]
Was für ein Unsinn - ob nun 3,2 oder 1tausend Leute irgendwo zusammen sind, irgendjemand steckt irgendjemand in allen Fällen an.
Verstehe nicht, daß man nicht rigoros konsequent ist und für 4 Wochen jeden Sport, jedes Konzert, jede Ausstellung usw. absagt. Damit gewinnt man Zeit - und um die geht es ja wohl. Aber scheinbar traut sich niemand solche Entscheidung zu treffen. Lieber weiter so tun, als ob man alles im Griff hat . . . (ist ja auch einfacher).

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Denke da ähnlich, die DEL hat die Saison vorzeitig beendet.

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Reine Panikmache. Gibt in Steinburg, Dithmarschen, Nordfriesland, Schleswig-Flensburg einen einzigen Corona-Fall. ... Keine Hände schütteln, regelmässig Hände waschen und 1 Meter Abstand von anderen Personen reicht aus um sich zu schützen.

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Es geht einfach darum Ressourcen zu schützen, das hat nix mit Panikmache zu tun.
Damit für den, prozentual kleinen, Teil der Infizierten, der tatsächlich schwere Formen entwickelt, die Notfallkapazitäten (ITS, Beatmung...) ausreichen. Nicht mehr, nicht weniger.

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....dann solltest du dich besser informieren. Deine Aussagen sind eindeutig falsch. Es gibt recht wohl infizierte Personen in den, von dir aufgeführten Bereichen. Präventive Maßnahmen sind in dieser Situation notwendig und das einzig Richtige.

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Jürgen Kuhr hier die Zahl der an Corona-Virus infizierten Leute bei uns per 12.3.2020: Steinburg 0, Dithmarschen 1, Nordfriesland 0, Schleswig-Flensburg 1, Rendsburg/Eckernförde 1, Segeberg 2, Pinneberg 4. Auf Sportplätzen hat sich keiner davon infiziert. Absagen von im Freien stattfindenden Fußballspielen sind im Amateurbereich vor überschaubaren Zuschauerzahlen für mich ein Witz. Dann dür [...]
Jürgen Kuhr hier die Zahl der an Corona-Virus infizierten Leute bei uns per 12.3.2020: Steinburg 0, Dithmarschen 1, Nordfriesland 0, Schleswig-Flensburg 1, Rendsburg/Eckernförde 1, Segeberg 2, Pinneberg 4. Auf Sportplätzen hat sich keiner davon infiziert. Absagen von im Freien stattfindenden Fußballspielen sind im Amateurbereich vor überschaubaren Zuschauerzahlen für mich ein Witz. Dann dürfte ja keiner mehr Geschäfte, Lokale, Diskotheken aufsuchen. Da ist die Gefahr viel größer sich zu infizieren.

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Wie Herr Kuhr schon sagt: Es sind präventive Maßnahmen!!
Denn brauchst du in Zukunft ja auch keine Kondome mehr benutzen. Ist ja eh alles nur Panikmache, dieses Gerede von Geschlechtskrankheiten und ungewollten Schwangerschaften.
Und die wahre Dunkelziffer der Infizierten kennt auch kein Mensch.

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In den Risikogebieten ist es doch schon so,dass alles geschlossen ist! Und damit es hier nicht soweit kommt, ist es der einzig richtige Weg. Genau deswegen werden Spiele und Sportveranstaltungen abgesagt. Und dass man wirklich die Notwendigkeit von offenen Geschäften mit der Notwendigkeit eines Amateur-Fußballspiels vergleicht, dazu fällt mir gar nichts mehr ein.
Das hat nichts mit Panikma [...]
In den Risikogebieten ist es doch schon so,dass alles geschlossen ist! Und damit es hier nicht soweit kommt, ist es der einzig richtige Weg. Genau deswegen werden Spiele und Sportveranstaltungen abgesagt. Und dass man wirklich die Notwendigkeit von offenen Geschäften mit der Notwendigkeit eines Amateur-Fußballspiels vergleicht, dazu fällt mir gar nichts mehr ein.
Das hat nichts mit Panikmache zu tun, sondern mit Vorsorge.

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