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TSV Weddingstedt verzweifelt an Abschlussschwäche

Redebedarf: Weddingstedt-Trainer Torben Walluks spricht vor Beginn der zweiten Hälfte Klartext. Foto: Hentschel

Gut begonnen, stark nachgelassen. Der TSV Weddingstedt schien dem Publikum beim 21:22 (9:11) in der Handball-Oberliga gegen den TSV Ellerbek zunächst einen ganz souveränen Auftritt liefern zu wollen. Nach gut zehn Minuten lag man mit 4:1 vorne, Abwehr wie Angriff boten ansprechende Leistungen. Nach dem 7:4 aber genehmigten sich die Gastgeber einen 0:5-Lauf, zehn Minuten musste die Halle warten, ehe wieder gejubelt werden konnte. Zwischenzeitlich enteilten die Gäste auf bis zu sechs Treffer (11:17), die Partie schien verloren. Eine Umstellung in der Abwehr aber brachte den bis dahin regelmäßig beste Möglichkeiten versiebenden Weddingstedtern die Rückkehr in das Spiel. Beim 20:20 war man wieder dran. Allerdings verhinderten weitere schlechte Entscheidungen vor dem gegnerischen Kasten Zählbares. Unter dem Strich stand deshalb eine hausgemachte 21:22-Niederlage.

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Oha, das wird nur gegen den Abstieg gehen in dieser Saison. ....

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