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Weddingstedt dreht spät auf

Verschworene Gemeinschaft: Die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve nähert sich dem Klassenerhalt in der Oberliga. In einer Woche geht es zur SG Hamburg-Nord. Archivfoto: Erich

Wichtiger Heimsieg gegen Preetz

Ungewohnte Lücken gab es auf den Rängen. Möglicherweise hatten Stammgäste der HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve das erste Hohnbeer-Wochenende in Heide vorgezogen. Doch der größte Stimmungskiller waren die Weddingstedter Handballer selbst. Sie boten 30 Minuten lang Handball zum Abgewöhnen, der mehr mit Landesliga denn mit Oberliga zu tun hatte. 

Dass es sich beim Preetzer TSV um einen sehr limitierten Gegner handelte, zeigte sich im zweiten Abschnitt. Neuling HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve gewann das wichtige Oberliga-Heimspiel gegen den Abstiegskandidaten nach einer unverkennbaren Leistungssteigerung mit 22:15 (7:8). Neben Torhüter Wartenberg, der der Abwehr Halt gab, war Lasse Finn Schmidtke herausragender Akteur der Heimmannschaft.

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve: Wartenberg, Hinrichs - Christiansen, Schacht, Giesecke (2), Kröger (1/1), Steinberg, Schulz, Schröder, Rathjens (1), Lasse Finn Schmidtke (4/1), Boldt (4), Habermann (3), Friedrichs (7/1).

Preetzer TSV: Hülskopf, Bahr - Fabrizio (1), Deeken (1), Falk (2), Schmalz (9/4), Sonnenrein, Hamann (1), Flessau, Kopp, Pries, Jost, Glaubitz, Wörmann (1).

Schiedsrichter: Albrecht/Porepp (Bordesholm/Neumünster).

Zuschauer: 300.

Zeitstrafen: Weddingstedt 4 - Preetz 4.

Tabelle: http://www.sportplatz.sh/tabellen/handball/herren-senioren/oberliga.html

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