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Weddingstedt feiert knappen Pflichtsieg

Glückwünsche schon vor dem Spiel: Michael Gerstenberg (links) und Lutz Müller gratulieren namens der HSG und des TSV Weddingstedt Trainer Nico Richter zur Hochzeit.

29:28 gegen VfL Bad Schwartau II

Vier Punkte aus den Jahresauftaktspielen gegen den TuS Esingen und den VfL Bad Schwartau II hatte sich die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve zur Pflicht gemacht, um den Kampf um den Klassenerhalt in der Oberliga für sich entscheiden zu können. Als Schwartaus Nummer 6, Felix Hirth, einen letzten Freiwurf nach der Schlusssirene in die Weddingstedter Mauer knallte, stand das hart erkämpfte 29:28 (13:15) fest. Erst ziemlich spät waren die Dithmarscher in dieser Partie erstmals in Führung gegangen. Um so größer war die Freude.

Etwas reservierter war die Stimmung unter den Zuschauern. Die Weddingstedter Sporthalle stand unter Verbandsaufsicht. Was daraus folgt und warum Weddingstedter drei Torhüter benötigte, steht in der gedruckten Montag-Ausgabe vom 28. Januar.

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve: Hinrichs, Radmer, Buss - Christiansen (2), Schacht, Giesecke (4), Fisahn (1), Schulz (2), Schröder (1), Luka Schmidtke (10/4), Lasse Finn Schmidtke (1), Boldt (1), Pohlmann, Friedrichs (7).

VfL Bad Schwartau II: Lautwein, Haß - Cordes (3), Felix Hirth (8/2), Schlegel, Ehlers (1), Jung (1), Meisner (6), Amoey (4), Steinfurth (1), Klepp (1), Florian Hirth (3).

Schiedsrichter: Kloth/Richter (Kiel).

Zuschauer: 245.

Zeitstrafen: HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 1 - VfL Bad Schwartau II 4.



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