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Weddingstedter Angriffsflaute

Dank zum Abschied: Die Weddingstedter Handballer zollen ihrem Publikum Respekt.

Niederlage im letzten Heimspiel

Die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve hatte die Chance, den neunten Platz in der Oberliga bis zum Saisonende abzusichern. Nach dem 25:27 (9:13) im letzten Heimspiel dieser Oberliga-Serie gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg wird der Aufsteiger aus Dithmarschen für die Einstelligkeit noch etwas arbeiten müssen. Drei Auswärtsspiele, in Mönkeberg, Ellerbek und St. Pauli, stehen noch bevor.

Die Flaute im Angriff lässt sich bereits am Halbzeitstand ablesen. Der Neuling, der Nils Wartenberg und Kai Habermann vor eigenem Publikum verabschiedete, hatte nach 40 Minuten durch Habermann zum 16:16 ausgeglichen, verfiel dann aber in die Verhaltensmuster des ersten Durchgangs und rieb sich in Eins-gegen-Eins-Situationen auf. Die Trefferserie vom 22:23 zum 22:26 bis zur 56. Minute erwies sich als entscheidend.

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve: Hinrichs, Wartenberg - Giesecke (2), Kröger, Steinberg (1), Schulz (1), Luka Schmidtke (6/2), Rathjens (6), Boldt (1), Habermann (4), Friedrichs (4).

HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg: Schäfer, Meurer - Sawitzki (1), Bunse (1), Pieper (6), Jüschke (1), Petriesas (4/2), Dau (3), Seehase, Ranft (3), Bünger (6), Kohnagel, Walder (2).

Schiedsrichter: Brandes/Recktenwald (Kronshagen).

Zuschauer: 400.

Zeitstrafen: Weddingstedt/Hennstedt/Delve 2 - Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg 5.

Rote Karte: Bundes (60., wegen Spielverzögerung in der letzten Sekunde - den folgenden Siebenmeter vergab Friedrichs).

Tabelle: http://www.sportplatz.sh/tabellen/handball/herren-senioren/oberliga.html

Mehr in der gedruckten Montag-Ausgabe vom 16. April, auch über den abgelehnten Einspruch der HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve gegen die Niederlage in Hürup.



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