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Weddingstedter Selbstaufgabe

Der FC St. Pauli war für die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve mindestens eine Nummer zu groß.

Packung auf St. Pauli

Bis kurz vor der Pause hielt Oberligist HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve  beim FC St. Pauli noch einigermaßen mit. Dann brachte eine doppelte Unterzahl den Drei-Tore-Rückstand zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte war es dann eine Selbstaufgabe der Dithmarscher, die mit 21:35 (9:12) unterlagen.

Weddingstedt griff fast das ganze Spiel über mit sieben Feldspielern an, nahm dafür den Torwart heraus. Das ging fast ein halbes Dutzend mal daneben. Die HSG kassierte etliche Treffer ins leere Tor, auch vom gegnerischen Keeper.

Dass Oberliga in Weddingstedt noch aus einem anderen Grund in Gefahr gerät, steht in der gedruckten Montag-Ausgabe vom 3. Dezember.

FC St. Pauli - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 35:21 (12:9)

FC St. Pauli: Leidreiter, Kraul (1), - Köhler (3), Dohren (4), Leger (8/2), Becker (3), Behrends, Harnischfeger (6), Winkelmann (2), Berts (3), Beckers (3), Rode (1), Sato, Gersch (1).

HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve: Hinrichs, Rathjens - Christiansen, Schacht (1), Giesecke (4), Fisahn (4), Schulz, Klein (1), Schmidtke (6/1), Geertz, Boldt, Pohlmann (1), Friedrich (5/3).

Schiedsrichter: Glöß/Knibbe (Hamburg).

Zuschauer: 200.

Zeitstrafen: FC St. Pauli 2 - HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve 4.



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