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Drittligisten wollen auf Absteiger verzichten

Zum zweiten Mal in Folge kann eine Drittliga-Saison nicht plangemäß zu Ende gebracht werden. Foto: Jensen

Aufstiegsrunde für Zweitliga-Aspiranten

Nach den Männern wollen auch die Frauen in den 3. Handball-Ligen auf sportliche Absteiger verzichten, wenn es wegen der aktuellen Corona-Pandemie keinen flächendeckenden Spielbetrieb mehr geben sollte. Das ist, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet, das Resultat eines Staffeltags mit den 59 Klubs der fünf Staffeln und dem Deutschen Handball-Bund (DHB). 

„Das ist die beste Lösung“, sagte Michael Jungblut vom Bundesligisten Buxtehuder SV, dessen Zweitvertretung in der Nordost-Staffel spielt, am Donnerstag auf Nachfrage. Aktuell ist der Spielbetrieb bis zum 28. Februar ausgesetzt. Ein geordneter Wiederbeginn im März scheint vielen Klubs unwahrscheinlich zu sein. Vor allem weil vor einem Neustart eine mehrwöchige Trainingsphase erfolgen muss. Wie bei den Männern soll das Drittliga-Startrecht nur bei einem Verzicht auf eine Teilnahme an der Saison 2021/22 verfallen. 

Aufstiegswillige Vereine sollen in einer Aufstiegsrunde um einen Platz in der 2. Liga kämpfen. In der Staffel Nord-Ost spielen außer dem Buxtehuder SV II aus Niedersachsen auch der SV Henstedt-Ulzburg, der TSV Wattenbek, die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen, der MTV Heide, die HSG Mönkeberg/Schönkirchen (alle Schleswig-Holstein), der SC Alstertal-Langenhorn (Hamburg), der Rostocker HC und Grün-Weiß Schwerin (beide Mecklenburg-Vorpommern).



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Ist bekannt,ob der MTV plant am Aufstiegsturnier teilzunehmen?

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